Rezept
Linguine mit Garnelen nach Scampi-Art
Linguine und zarte Garnelen, geschwenkt in einer Sauce aus Butter, Knoblauch, Weißwein, Zitrone und Petersilie.
Zubereitung
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Schritt 1
Das Wasser in einem großen Topf bei starker Hitze zum Kochen bringen. 1 ¼ TL (7 g) Salz hinzufügen.
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Schritt 2
Die Linguine hinzufügen und bis etwa 1 Minute vor dem Erreichen des al-dente-Garpunkts kochen. Etwas Kochwasser aufbewahren, dann die Pasta abgießen.
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Schritt 3
Die Garnelen trocken tupfen, dann mit ⅜ TL (2 g) Salz und dem schwarzen Pfeffer würzen.
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Schritt 4
2 EL (30 ml) Olivenöl in einer großen Pfanne bei mittlerer Hitze erhitzen. Die Garnelen unter einmaligem Wenden garen, bis sie undurchsichtig und fest sind, dann auf einen sauberen Teller geben.
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Schritt 5
Den verbleibenden 1 EL (15 ml) Olivenöl bei mittlerer Hitze in die Pfanne geben. Knoblauch und rote Chiliflocken einrühren, bis sie duften.
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Schritt 6
Den Weißwein zugießen und bei mittlerer Hitze köcheln lassen, bis er ungefähr auf die Hälfte reduziert ist.
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Schritt 7
Die Hitze reduzieren. Butter, vorbereiteten Zitronenabrieb und -saft sowie 4 EL (15 g) Petersilie hinzufügen und rühren, bis die Butter eine glatte Sauce bildet.
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Schritt 8
Die abgetropften Linguine und die gegarten Garnelen in die Pfanne geben. Bei niedriger Hitze schwenken und nach und nach das aufbewahrte Kochwasser hinzufügen, bis die Sauce die Pasta leicht überzieht.
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Schritt 9
Vom Herd nehmen, mit den verbleibenden 1 ¼ EL (5 g) Petersilie garnieren und sofort servieren.
Nährwerte (Geschätzt)
Lebensmittelsicherheit
Hinweis: mittel
Verhindern, dass rohe Garnelen und ihr Saft mit gegarten Lebensmitteln in Kontakt kommen. Garnelen auf 63°C garen, Reste innerhalb von 2 Stunden in den Kühlschrank stellen und gekühlte Reste innerhalb von 3 Tagen verbrauchen.
Risikofaktoren
- Rohe Garnelen können schädliche Mikroorganismen enthalten.
- Kochendes Wasser und heißes Fett können Verbrennungen verursachen.
- Gegarte Meeresfrüchte sind leicht verderblich.